Reise Impressionen

Diese Ecke ist fuer diejenigen gedacht, die Lust haben, Ihre Reiseeindrücke und Meinungen zu teilen, und für diejenigen, die Israel noch nicht kennen und etwas schnuppern wollen. Hoffentlich machen die Eindrücke der anderen sie noch neugieriger auf mein Land.

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Im Juni 2007 war ich zum ersten Mal in Israel. Ich bin aus Argentinien, 47 Jahre alt und habe Familie in beiden Länden.

Es war eine wundervolle Reise, nicht nur wegen des lang ersehnten Wiedersehens meiner Verwandten, sondern auch, weil ich die Kultur dieses Landes kennen lernte.

Noch heute, 8 Monate später, verarbeite ich dieses Erlebnis. Ich habe in Karmiel und Jerusalem gewohnt, und habe Akko, Haifa, Tiberias, Nazareth, Massada und das Tote Meer besucht.

Ich hatte das Glück, Silvia Hess als Reiseleiterin zu haben.

Dank ihrer Kenntnisse, ihrer Tüchtigkeit zu wissen, was ich gerne sehen wollte und/oder sollte und ihrer lieben Art, war meine Reise äußerst angenehm und reich.
Die Städte, die mich am meisten beeindruckt haben, waren Alt Akko und Alt Jerusalem.

In beiden fühlte ich mich in eine vergangene Zeit versetzt. In Akko, während ich durch ihre Strasse ging, war ich erstaunt über die Menschen, ihre Beschäftigung, ihre Häuser, die Blicke der Frauen (so verschieden von denen der Männer), die Männer, die Karten spielten und Wasserpfeife rauchten, die Kindern, die auf der Strasse Fußball spielten und uns zuriefen „Maradona, Maradona“. Männer und Kinder, die das Meer genießen, und Frauen, die ihnen vom Strand aus zusehen, angezogen von Kopf bis Fuß.
Es war ein bezaubernder Spaziergang, und ich fühlte mich sehr fremd.
Jerusalem erregte mich mit jeden Schritt mehr, die Geschichte und der Glaube verschiedener Religionen. Um nicht zu langweilen, werde ich nicht alle besuchten Plätze beschreiben. Von der kulturellen Seite ist es absolut eklektisch: orthodoxe Juden, muslimische Araber, Christen, Äthiopier, Russen, Fromme und Touristen aus der ganzen Welt. Ein gemeinsames Zusammenleben von Vergangenheit und moderner Welt.

Eine ganz andere Erfahrung war es, mitten in der Wüste zu sein, mit all ihren Gerüchen, Farben und ihrer majestätischen Würde. Das Baden im Toten Meer, ein Erlebnis für sich.

Die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen auszutauschen, ist sehr bereichend, dafür möchte ich meiner lieben Silvia danken.Ich verabschiede mich hiermit. Diejenigen, die vorhaben, Israel zu besuchen, sollen nicht zögern. Ich wünschte, ich könnte auch wiederkommen.

Shalom, Graciela Sichel

Graciela auf der Mauer von Alt Jerusalem
Graciela auf der Mauer von Alt Jerusalem

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Gruppe Peek-Horn, Tanzen im Heiligen Land

Foto:Karl-Josef Pfeiffer

Gruppe Peek-Horn, Tanzen im Heiligen Land
Gruppe Peek-Horn, Tanzen im Heiligen Land

Ein Gruß aus dem Frankenländle (die Elite Bayern’s

Ich war mit Dir vom 01. – 15. Mai 2008 mit der “langen Gruppe die immer so langsam war” in Israel und Jerusalem unterwegs. Weißt Du, es war eine so schöne Reise vom Land, der Städte, der Stätten der Bibel, der Gegend, dem Petrus-Fisch, das Tanzen (vor allem in der Annen-Basilika), dem Festwein in frostiger Kälte und der Wüstenwanderung mit Japanischen Minzöl von Margret, der Tropfen 5,00 Sonderpreis, der Klagemauer und dem Tunnel zum Wasser in der Davidstadt und der züchtigen Kleidung – um nur einige Punkte zu nennen, es war einfach schön. Lange sehr lange wird diese Reise noch weiterleben, dank Dir Silvia

und grüße Dich ganz lieb

Edith Recker

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Von Margareta Raunft aus Haertsfeld, Februar 2012

Liebe Silvia, wir sind, wie Du bestimmt schon gehört hast, sehr gut wieder zuhause angekommen voll mit Eindrücken. Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich von den vielen Stätten berichte, die wir mit Dir zusammen besucht haben, es war wirklich sehr informativ und wunderbar. Vielen Dank Dir nochmals. Du hast mich mit Informationen “gefüttert”, die mein Weltbild über das Judentum völlig neu gestaltet hat. Jeden Tag erzähle ich meiner Familie und meinen Freunden und Bekannten über unsere Reise und komme jedesmal in’s schwärmen. Deine tollen Anhänger mit der Wüstenrose ist der Renner, meine kleine Enkeltochter Xenia (4 Jahre) war die Sensation im Kindergarten, als sie das “Wunder” vorführte. Nun hoffe ich, dass Du mal nach Deutschland und speziell auf das Härtsfeld kommst und dabei auch nach Katzenstein schaust. Cilli und ich würden uns wirklich sehr freuen, Dir unsere Heimat zeigen zu können. Viele liebe Grüsse, bleibe gesund und fröhlich.

Margareta Raunft

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Von Elisabeth Rokop, Burgenland, Maerz 2012

Liebe Silvia
Wir sind gut wieder zu Hause angekommen.
Ich möchte mich ganz herzlich für Deine ganz vorzügliche Begleitung in unserer Woche in Israel bedanken. Deine Ausführungen waren sehr lehrreich und die Begegnung mit der jüdischen Kultur sehr spannend. Besonders das Haus am See Genezareth hat mich sehr beeindruckt.
Selten habe ich eine so gut strukturierte, gescheite und dennoch liebevolle Begleitung erlebt.
Ich hoffe, dass unsere “Trödelgruppe” Dich nicht zu sehr angestrengt hat.
Ganz liebe Grüße an Deine Familie und besonders an Deine Mutter.
Die Leistung des jüdischen Volkes ist eine ganz Hervorragende. Ich persönlich habe immer größten Respekt und Hochachtung vor diesem Volk empfunden.
Obwohl ich keine jüdischen Wurzeln haben fühlte ich mich schon immer in einer besonderen Weise verbunden. Vielleicht weil ich mit einer Behinderung geboren wurde und daher weiß, wie schwer es ist angefeindet zu werden und  seine Existenzberechtigung durchzusetzten und sich als gleichberechtigt zu behaupten.
Es regiert leider mehr Dummheit in der Welt als man meinen möchte.
Aber dennoch: Das Leben ist wunderschön, und vielleicht können diejenigen, bei denen nicht alles glatt im Leben geht dieses viel mehr empfinden.

Liebe Silvia

sollten Sie, oder jemand aus Ihrer Familie, irgendwann in Österreich sein und Beistand jeglicher Art benötigen wenden Sie sich bitte gerne an mich.

Elisabeth Rokop
A 7221 Marz

 

 

Graciela auf der Mauer von Alt Jerusalem

 

 

 

 

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